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Die wichtigen Untersuchungen auf einen Blick Bei chronischen Krankheiten ist immer eine ganzheitlich biologisch orientierte Grunduntersuchung zu empfehlen. Sie umfasst mehrere naturheilkundliche Untersuchungen, deren Ergebnisse dann zu einem Gesamtbild führen. Immer wieder muss betont werden, dass der Mensch ein Gesamtwesen aus vielen Organen und Funktionskreisen ist und die Ursache einer Störung erfahrungsgemäß mehrere Gründe hat und damit nicht in Einzeluntersuchungen gefunden werden kann. Diese Gesamtuntersuchung ist wichtig, um ein Bild des Entwicklungsstandes einer chronischen Krankheit zu bekommen. Dabei steht an erster Stelle das Eingangsgespräch, die Anamnese: Die Krankengeschichte wird aufgenommen, und der Patient schildert seine Beschwerden. Darauf folgt die körperliche Untersuchung, die Blutdruckmessung und das Prüfen der Reflexe. Die Grunduntersuchung umfasst die Bio-elektrische Funktionsdiagnostik - BEV -, bei der die Körperflüssigkeiten Urin, Speichel und Blut auf Mineralstoffe, das Redoxpotential (freie Radikale) und den pH-Wert (Säure-Basen-Haushalt) gemessen werden. Daraus errechnet der Computer den Zustand der Körperflüssigkeiten, das so genannte Milieu, das die Grundlage für eine körperliche Gesundheit ist. Auf einem dafür geeigneten Milieu wächst" auch Krebs. Viele andere Krankheiten entwickeln sich und sind nicht heilbar, wenn das Milieu nicht stimmt. Ein weiterer Teil der Grunduntersuchung ist die Dunkelfelddiagnose, die einen Einblick in die feinen Bewegungen und Mikroorganismen des Blutes ermöglicht. Sie zeigt, wie weit die auf schlechtem Milieu gewachsene" Krankheit vorangeschritten ist, wie stark sich Mikroorganismen im Blut ausgeweitet haben und wie viele Schlackenstoffe sich im Blut befinden. Die Dunkelfelddiagnose gibt weiter Auskunft über die Beschaffenheit der Leukozyten und über die Qualität der roten Blutkörperchen. Ebenso wird die Augendiagnose zur Beurteilung der Konstitution benutzt. Die Konstitution bedeutet Veranlagung oder die erblichen Komponenten einer Krankheit. Daraus ergeben sich Hinweise auf Medikamente und Behandlungen. Die normale klinische Laboruntersuchung, in der das Blut auf wichtige Blutparameter - Cholesterin, Leberwerte, Mineralien, Eisen, Magnesium, Anzahl der weißen und roten Blutkörperchen und vieles andere - untersucht wird, gehört zur Standard-Grunduntersuchung. Je nach Erkrankung können vom Labor zusätzlich der PSA-Wert (Prostata-Spezifisches Hormon), die Hormone, Bakterien, Tumormarker (sie geben Hinweise auf mögliche Tumorerkrankungen), Allergien (z. B. gegen Nahrungsmittel) oder andere untersucht werden. Zur erweiterten Grunduntersuchung gehört der kinesiologische Reflextest, mit dem ermittelt werden kann, welche Organe oder Nerven gestört sind oder ob Allergien oder psychische Konflikte bestehen. Mit einem EKG-ähnlichen Verfahren, HRV (Heart Rate Variability Test) genannt, wird die körperliche Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems festgestellt. Nur ein frei ohne Einschränkung arbeitendes Nervensystem kann zu einem gesunden Körper führen und die Heilung von Krankheiten zulassen. Liegen chronische Krankheiten vor - z. B. Krebs, Rheuma, immer wiederkehrende Schmerzen, Durchblutungsstörungen oder Nasennebenhöhlenbeschwerden -, kann auf Grundlage dieser Untersuchungen ein Behandlungsprotokoll erstellt werden. nach oben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||